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griff an die geschichte

„griff an die geschichte“ (aus den gebundenen worten „Du, meine Zierde“ von robert minopulos)

ein raum der geschichte
erotische werke
gemeisselt in stein
einst von geliebten erdacht

im raum, meine wahrheit
begleitend bestaunend
ein weibliches wesen
mit schönheit bedacht

ein traum ferner zeiten
aus marmor erschaffen
kunstvoller körper
verlockend – die form

der traum neben mir
fleischlich lebendig
von mir mit blicken entkleidet
beeindruckt enorm

betrichen der busen
der stein ausgeblendet
mit fühlenden händen
einladend weich

verglichen die wahrheit
geistig betastet
entlockt mir ein lächeln
wenn ich ihn bestreich

das fleisch der figur
traum der begierde
po der verlockung
in rundung perfekt

ans fleisch meiner schönsten
meine hände gehalten
das herz möchte lachen
ich halt mich bedeckt

der schritt jeder lust
auch glänzend vorhanden
versprüht die begierde
der vergangenen zeit

im schritt meine traumes
denkend versinkend
erstrahlt meine seele
zum höchsten bereit

diese frau der geschichte
erträumt vor äonen
als erotische göttin
von mir angefasst

doch meine frau des begehrens
ist wahrhaftige kunst
gegen die jeder traum
von der göttin verblasst

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