"Enter" drücken, um zum Inhalt weiterzugehen

innig

„innig“ (robert minopulos)

verknotet die beine
beide arme gestreckt
umarme die meine
ihr geruch mich bedeckt

den kopf weich gelegt
auf ihren bauch
die gedanken bewegt
atemluft nur als hauch

innig umschlungen
bin ich geborgen
in ihr herz eingedrungen
wird mein jetzt auch zum morgen

die verknotung soll bleiben
ich bitte die zeit
nicht weiter den moment zu vertreiben
ich mit ihr
wir zu zweit

Als Erster einen Kommentar schreiben

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

1 × drei =